Neue Direktion Köln: Bilfinger Hochbau liefert pünktlich ab

10.06.2016

Bilfinger hat als Generalunternehmer die ehemalige „Königliche Eisenbahndirektion“ in Köln in eine moderne Büroimmobilie umgebaut. Beauftragt von Hochtief Projektentwicklung wurde der Bestand bis auf die rheinseitige Fassade rückgebaut, die historisch wertvolle Substanz gesichert und der Neubau in hoher Qualität errichtet. Kürzlich wurde die am Konrad-Adenauer-Ufer gelegene Immobilie zum vereinbarten Termin  abgeliefert.

Altes und Neues sind perfekt miteinander verbunden. Hinter der denkmalgeschützten, neoklassizistischen Fassade mit säulengeschmücktem Portikus betritt man nun die neu gebaute Eingangshalle, in der originale Bauteile eingebaut wurden, die die ursprünglicheAC Pracht wieder aufleben lassen. Auch die historische Fassade sieht wieder aus „wie neu“.

In dem monumentalen Gebäude am Rheinufer residierte ab 1913 die „Königliche Eisenbahndirektion zu Cöln“. Im Zweiten Weltkrieg beschädigt und mit einem provisorischen Dach ausgestattet, hatte der Bau zuletzt viele Jahre leer gestanden. Die Form des im Krieg zerstörten Mansarddachs ist nun durch drei zurückspringende Etagen nachgebildet: Breite Metallbänder zeichnen die Umrisse des ursprünglichen Daches nach. Dahinter liegen lichtdurchflutete Büroetagen. Ganzglas-Fassaden und umlaufende Terrassen bieten Panoramablick auf die Stadt und den Rhein.

Die Büroimmobilie erfüllt alle Anforderungen an moderne, flexible Büroflächen. In den insgesamt acht Geschossen wurden unterschiedliche Nutzungskonzepte umgesetzt. Einzel-, Doppel- und Großraum- oder Gruppenbüros wurden ebenso eingerichtet wie Konferenzzonen und Besprechungsräume. Modernste IT-, Medien- und Konferenztechnik sowie aufwändige Sicherheitstechnik werden den hohen Ansprüchen des künftigen Nutzers gerecht.

Eigentümer der Immobilie ist der Offene Immobilienfonds hausInvest der Commerz Real, nutzen wird das Gebäude die European Aviation Safety Agency (EASA).